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Obedience

Obedience ist eine Hundesportart, die etwa vergleichbar mit der Dressur beim Reiten ist.

An oberster Stelle steht die freudige, harmonische und perfekte Zusammenarbeit zwischen Hund und Hundeführer. Der hohe Schwierigkeitsgrad dieses Hundesports ist es, den Hund so zu trainieren, dass er ohne zusätzliche Motivation (z.B. durch Leckerlie, Spielzeug) über einen langen Zeitraum(bis zu 20 Minuten) hochkonzentriert arbeiten will .

Die Prüfungsordnung sieht vier Klassen mit jeweils steigenden Anforderungen vor: Beginner, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3.

Eine Obedienceprüfung besteht aus 10 einzelnen Übungen, die - in verschiedene Leistungsklassen gegliedert - von den Teams ausgeführt werden müssen.
Zu diesen Übungen zählen z. B.: Wesensfestigkeit - vor allem gegenüber anderen Hunden -, 2 bis 4 Minuten Ablage - auch ohne die Anwesenheit des Hundeführers -, Fußarbeit, das Vorausschicken in eine Box (Quadrat aus 4 Pylonen), Positionswechsel auf Distanz (Wechsel zwischen Sitz, Platz, Steh), Geruchsunterscheidung und das Apportieren (auch von Metallgegenständen). Eine genaue Übersicht findet man
hier.

Die Ausführung dieser Sportart verlangt dem Hundeführer hohe Selbstdisziplin, Einfühlungsvermögen in den Hund sowie Freude an exakten Ausführungen ab.

Grundsätzlich kann Obedience von jedem Hund ausgeführt werden.

Zur Ausführung dieser Hundesportart sind nur wenige Utensilien notwendig. Hierzu gehören Markierungen, Pylonen (Kegel), Holz- und Metallapportel, Hölzchen für die Geruchsunterscheidung und eine Hürde.

Wer diese Hundesportart kennen lernen möchte, kommt ganz unverbindlich zum Training.


Trainingszeiten

Samstags
15:00 Uhr - Trainerinnen Michaela + Anke

Sonntags
11:00 Uhr - Nach Absprache - Trainerinnen Michaela +Anke